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Fremdsprachenschule Passau
BAP - Fremdsprachenschule
Private Berufsakademie für Aus- und Weiterbildung Passau

BAP-Schüler haben Besuch aus England

Wenn einer eine Auslandsreise tut, dann muss er sie gut vorbereiten...
Die englischen Lebensläufe, CVs genannt, sind schon fertig, mehrfach überarbeitet und von den muttersprachlichen Lehrern überprüft. Jetzt liegen sie im Gepäck von Mrs Anderson, die aus Brighton nach Passau gekommen ist, um mit den Fremdsprachenschülern der BAP Job-Interviews auf Englisch durchzuführen. Vorher waren viele Schüler ziemlich nervös, danach sind sie sehr erleichtert: "Sie war wirklich sehr nett. Ich konnte genau sagen, was ich gern in der englischen Firma machen möchte". Auch Mrs Anderson von workplacements UK war positiv beeindruckt: "Very nice English indeed". Sie weiß jetzt, was die einzelnen Bewerber können und wünschen und bietet entsprechenden Firmen und Organisationen, in denen die künftigen Fremdsprachenkorrespondenten aus Passau im September arbeiten werden, jeweils drei CVs zur Auswahl an. Alle Schüler sind schon gespannt, in welcher Firma und in welcher Gastfamilie sie untergebracht werden. Bernadette Hackauf, stellvertretende Schulleiterin und Organisatorin des Projekts, ist von dieser sorgfältigen Auswahl sehr angetan. "Die jungen Leute lernen in diesen drei Wochen sehr viel – sprachlich, fürs Leben und besonders auch für die künftige Arbeit mit dem Ausland. Die EU-Gelder, die dieses Erasmus+-Projekt weitgehend finanzieren, sind wirklich gut investiert". 65 Plätze für einen dreiwöchigen Auslandsaufenthalt hat die Berufsakademie Passau ihren Auszubildenden in diesem Jahr zu bieten, nicht nur in Südengland, sondern für die Ausbildungen mit den Hauptsprachen Französisch oder Spanisch auch in Nizza bzw. Málaga. Dies wird insbesondere von Abiturienten und fertig ausgebildetenen Fremdsprachenkorrespondenten genutzt. An der BAP sind die Auslandsaufenthalte Bestandteile sowohl der verkürzten einjährigen Ausbildung für Abiturienten als auch der regulären Ausbildungen zu Fremdsprachen- und Eurokorrespondenten. − red/Foto: BAP